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...dass 42% alle Kanadier für die Wiedereinführung der Todesstrafe sind? ...oder dass 55% das Marihuana-Rauchen nicht als Straftat ansehen? |
Allgemeine Informationen
Alkoholische Getränke
Alkoholische Getränke können nur in Liquor Stores oder Restaurants gekauft werden, das über eine Alkohollizenz verfügt. Das Mindestalter für den Besuch eines Pubs und für den Kauf von Alkohol im Liquor Store ist übrigens in den meisten Provinzen 19 Jahre. (Besuch im Pub auch nicht in Begleitung Erwachsener erlaubt.) In Alberta ist das Mindestalter 18 Jahre, in Alaska 21. Alkoholkonsum an öffentlichen Plätzen ist verboten (z. B. in öffentlichen Parks oder an Picknicktischen). Ebenfalls dürfen keine offenen bzw. angetrunkene Alkoholika im Auto transportiert werden.
Angeln
Zum Angeln ist eine Angellizenz („fishing license“) erforderlich. Diese ist für einige Dollar in jedem Sportgeschäft erhältlich. In den örtlichen Travel Info Centern bekommen Sie weitere Infos zu Verkaufsstellen und den jeweils geltenden Regeln, z. B. wie viele Fische pro Tag gefangen werden dürfen.
Autofahren(Allgemein wird in Kanada etwas langsamer und defensiver Auto gefahren als in Europa)
Die Geschwindigkeitsbegrenzungen liegen zwischen 80 und 110 km/h und in Ortschaften zwischen 40 und 50 km/h. Die Polizei führt regelmäßige Verkehrskontrollen durch; die Strafen für zu schnelles Fahren sind recht hoch.
Abweichende Verkehrsregeln zu Deutschland, Österreich und der Schweiz:
- Rechtsabbiegen bei roter Ampel ist gestattet, sofern der Verkehr es erlaubt. Ausnahme: Schild an Ampel mit „no turn on red“.
- Rechts vor links: Diese Regel gibt es in Kanada nicht. Kommen Sie an eine Kreuzung ohne Vorfahrtsregelung, so fahren die Fahrzeuge in der Reihenfolge, in der sie an die Kreuzung herangefahren sind.
- Schulbusse mit blinkender Warnanlage dürfen nicht passiert werden (auch nicht, wenn Sie aus der Gegenrichtung kommen).
Einkaufen
Öffnungszeiten: Supermärkte sind meist 7 Tage in der Woche von 9 bis 21 Uhr geöffnet. Die meisten Läden sind von Montag bis Samstag von 9 bis 17 oder auch 18 Uhr geöffnet. Postämter und Banken sind nur von Montag bis Freitag geöffnet.
Steuern: Bitte beachten Sie, dass auf alle Einkaufspreise, außer bei den meisten Lebensmitteln, noch Steuern hinzukommen. Diese sind die kanadische Mehrwertsteuer GST mit derzeit 5% und in einigen Provinzen die PST (Provinzsteuer) mit etwa 7% bis 8 % (je nach Bundesstaat). In einigen Bundesstaaten ist die „GST“ und die „PST“ zu der „Harmonisierte Umsatzsteuer (HST) zusammengefasst.
Einreisebestimmungen
Bürger der Bundesrepublik Deutschland können mit einem gültigen Reisepaß ohne Visum nach Kanada zu Urlaubs-, Besuchs- oder geschäftlichen Zwecken einreisen. Sie müssen über ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt im Lande verfügen, und die Rückkehr in das Heimatland muß gesichert sein (Rückflugticket, o.ä.). Impfungen sind zur Zeit nicht vorgeschrieben. Vor bzw. bei der Einreise wird ein kurzes Formular (Declaration Card/ Carte de déclaration) auf englisch und französisch ausgehändigt, welches beim Zollbeamten unterschrieben abgegeben werden muss. Laut kanadischen Vorschriften muß der Paß bis zur Beendigung der Rückreise in das Heimatland gültig sein. Viele Fluggesellschaften schreiben allerdings eine längere Gültigkeitsdauer vor. Bitte erkundigen Sie sich bei uns.
- weitere Informationen über Visabestimmungen
- Informationen der Zollbehörde, z.B. zur Declaration Card
Einreise von Kindern
Kinder mit deutscher Staatsbürgerschaft benötigen bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres einen Kinderreisepass, danach ist ein regulärer Reisepass erforderlich. Abhängig von den entsprechenden Landesgesetzen können minderjährige Kinder im Pass der Eltern eingetragen sein. Bei deutschen Staatsbürgern ist dies seit November 2007 nicht mehr möglich. Kinder, die alleine oder nur mit einem Elternteil oder einer dritten Person nach Kanada reisen, müssen weitere Details beachten.
- Informationen zur Einreise allein reisender Kinder
Klima
Das Klima in Kanada ist von Gegend zu Gegend recht unterschiedlich. Auf Vancouver Island und an der Küste ist es das ganze Jahr über recht mild mit häufigen Niederschlägen. Im Landesinneren kann es im Sommer recht heiß und trocken sein. In den Rocky Mountains müssen Sie dagegen selbst im Sommer mit kühleren Temperaturen rechnen. In ihrem Koffer sollten weder leichte Sommersachen noch warme Kleidung und Regenzeug fehlen. Generell ist legere Freizeitkleidung angesagt; die Kanadier legen im allgemeinen wenig Wert auf vornehme Kleidung. Auch Badezeug sollte im Gepäck sein.
Nationalparks
Während Ihres Aufenthaltes in Kanada werden Sie höchstwahrscheinlich mehrere Nationalparks besuchen. Bitte beachten Sie, dass für die Nutzung von Nationalparkeinrichtungen Gebühren erhoben werden. Die Gebühr für 2 – 7 Personen in einem Fahrzeug beträgt derzeit etwa $ 18 pro Tag oder ca. $ 125 für einen Jahrespass. Diese Kosten sind Vorort zu entrichten. Die Gebühr wird üblicherweise am Eingang zum Nationalpark kassiert, oder Sie können sie in einem der Nationalparkbüros bezahlen. Wanderwege, Picknickplätze, Ausstellungen, Informationszentren und andere Einrichtungen werden von diesen Geldern mitfinanziert.
Rauchen
in Kanada gelten oftmals andere Verhaltensregeln hinsichtlich des Rauchens als in Europa.
Unterkünfte: In den meisten Hotels ist das Rauchen nicht erlaubt. Diverse Hotels bieten Raucherzimmer an. Oft lässt sich das beim einchecken arrangieren. Bei anderen Unterkünften, wie z. B. Lodges, Ranches oder Bed & Breakfest’s, gilt fast ausnahmslos Rauchverbot im ganzen Haus. Meist gibt es jedoch eine Terrasse oder einen Garten, in dem geraucht werden kann.
Restaurants/Pubs: Die Gesetze hinsichtlich des Rauchens in Restaurants und Pubs sind je nach Stadt und Provinz unterschiedlich. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass in den meisten Restaurants Rauchverbot gilt. In den Pubs gibt es jedoch oft einen separaten Raum, der für Raucher reserviert ist.
Stromspannung
Die Stromspannung beträgt 110 Volt. Bitte beachten Sie, dass Sie zumeist nur Geräte benutzen können, die von 220 auf 110 Volt umschaltbar sind. Zusätzlich benötigen Sie einen Adapter, den Sie am besten von zu Hause mitbringen, da diese vor Ort oft schwer zu finden sind.
Telefonieren
Ortsgespräche: Lediglich die 7-stellige Nummer wählen. Am Münztelefon kostet ein Ortsgespräch immer 25 cents (1 quarter).
Ferngespräche: Sie wählen zunächst eine 1, danach die Vorwahl (z.B. 604 für den Raum Vancouver und Whistler, 250 für den Rest von British Columbia usw.) und danach die 7-stellige Telefonnummer.
Operator: Der Operator kann Ihnen immer behilflich sein, wenn Sie eine Vorwahlnummer benötigen. Wählen Sie hierzu einfach die 0. Rufen Sie den Operator auch bei Notfällen an: nennen Sie Ihren Namen, Standort und die Sachlage. Der Operator wird dann entsprechend Arzt, Polizei oder Feuerwehr informieren. In den meisten Gegenden gibt es jedoch auch eine Notrufnummer: 911.
Telefonkarten: Wir empfehlen Ihnen, sich eine Telefonkarte zu kaufen. Diese sind u. a. bei den Visitor Centers, Tankstellen oder in Supermärkten in allen größeren Orten erhältlich. Achten Sie beim Kauf darauf, dass auch eine Deutsche Ansage gewählt werden kann. Anrufe vom Hotelzimmer (beachten Sie hierzu die Hinweise auf Ihrem Telefon) und auch vom Münzfernsprecher aus sind in der Regel deutlich teurer als mit einer Telefonkarte.
Internationale Gespräche: Sie wählen zunächst 011, danach die Vorwahl des gewünschten Landes, danach die Vorwahl der Stadt ohne die 0 und zuletzt die Rufnummer. Vorwahlnummern: Deutschland: 49, Österreich: 43 und Schweiz: 41. Für Gespräche von Kanada in die USA ist keine Ländervorwahl erforderlich. Sie wählen die 1 für long distance, danach die Vorwahl des Bundesstaates und schließlich die Rufnummer.
Fährüberfahrten (z.B. zwischen Vancouver und Vancouver Island)
Viele Rundreisen beinhalten Fährüberfahrten. Informieren Sie sich frühzeitig über Fahrzeiten und Kosten. Viele Hotels haben Fahrpläne an ihrer Rezeption ausliegen, in denen Sie auch die entsprechenden Telefonnummern und/oder Internetadressen finden. In Westkanada z.B. BC Ferries im Internet unter www.bcferries.com oder telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 1-888-724-5223. Die Betreiber von Lodges, Ranches oder Bed & Breakfest’s sind Ihnen bei Fragen gerne behilflich. Eine Reservierung ist (außer zwischen Mitte Juli bis Ende August oder an langen Wochenenden) nicht unbedingt erforderlich – wenn Sie 1–2 Std. vor Abfahrt am Terminal sind.
Flughafentransfer
Sollten Sie Ihren Mietwagen nicht direkt am Flughafen übernehmen, so benötigen Sie einen Flughafentransfer in die Stadt. In der Regel fahren Busse in die Stadt. Ab drei Personen kommt oft ein Taxi günstiger; bei zwei Personen bezahlen Sie nur wenige Dollar mehr als mit dem Bus.
Geld
Traveller-Schecks in CAN- oder US-Dollar, Kreditkarten (am verbreitesten sind Visa und Mastercard) und Bargeld in CAN$ oder US$ werden normalerweise überall akzeptiert.
Kreditkarten: Falls Sie eine telefonische Reservierung vornehmen wollen, wird man Sie wahrscheinlich nach Ihrer Kreditkartennummer (Nr., bis wann gültig, Name des Inhabers) fragen. Im allgemeinen erfolgt die Bezahlung dann vor Ort; die Kreditkartennummer wird lediglich als Garantie für Ihre Reservierung verlangt.
Auch beim Check-In im Hotel wird man Sie häufig um Ihre Kreditkarte bitten. Sollten extra Kosten anfallen, wie z. B. Telefongebühren oder Minibar, so werden diese Ihrer Kreditkarte belastet.
Tierbeobachtungen
Mit großer Wahrscheinlichkeit werden Sie während Ihres Aufenthalts in Kanada Gelegenheit haben, eine Vielzahl an verschiedenen Wildtieren zu beobachten. Informieren Sie sich bei den jeweiligen Travel Info Centres, ob in letzter Zeit in der Gegend Bären gesichtet wurden und welche Verhaltensregeln beachtet werden sollten.
Wichtig ist, dass Sie bei jeder Wanderung lautstark auf sich aufmerksam machen (z. B. durch Singen), damit Tiere, die sich in der Gegend aufhalten, nicht von Ihnen überrascht werden. Bären und andere Wildtiere, werden sich in der Regel aus dem Staub machen, sobald Sie merken, dass Menschen in der Nähe sind. Bärenglöckchen sind übrigens zwar ein nettes Souvenir, aber nicht laut genug.
Trinkgelder
Allgemein üblich sind Trinkgelder zwischen 10 und 20% des Rechnungsbetrages (vor Steuern) für die Bedienung im Restaurant oder den Taxifahrer. Auch den Kofferträger im Hotel darf man nicht vergessen. Wenn Sie im Restaurant bar bezahlen, so lässt man das Trinkgeld beim Verlassen des Restaurants einfach auf dem Tisch liegen. Falls Sie mit Kreditkarte bezahlen, so können Sie das Trinkgeld auf dem Kreditkartenabschnitt eintragen.
Besonders bei der Bedienung im Restaurant ist das Trinkgeld ein wichtiger Bestandteil des Gehalts, da das Personal in der Regel nur ein minimales Grundgehalt erhält. Die Preise auf der Speisekarte beinhalten grundsätzlich kein Bedienungsgeld.
Travel Info Centre – Visitor Centres
In jeder größeren Ortschaft gibt es sogenannte Travel Info Centres. Hier erhalten Sie oft sehr gute Informationen über die Gegend und über die angebotenen Aktivitäten, einschl. kostenlose Stadtpläne und Wanderkarten.
Zeitzonen
Im größten Teil von British Columbia und im Yukon gilt die Pacific Standard Time (MEZ minus 9 Std.); ein schmaler Streifen im Südosten von B.C. und ganz Alberta gehören zur Zeitzone der Mountain Time (MEZ minus 8 Std.). In Alaska gilt die Alaska Time (MEZ minus 10 Std.). Auch in ganz Nordamerika gilt zwischen Anfang April und Ende Oktober die Sommerzeit.
Übersicht - Wichtige Links
- Kanadische Botschaft in Deutschland
- Kanadische Botschaft in Deutschland - Häufig gestellte Fragen
- Information for Visitors to Canada and Seasonal Residents (Englisch)
Weiteres
1. Reisepass: Sie benötigen Ihren Reisepass. Ein vorläufiger deutscher Reisepass reicht dabei aus. Er muss für die Dauer der Reise gültig sein. Nehmen Sie den Reisepass in Ihrem Handgepäck mit, damit Sie ihn bei der Einreise vorzeigen können.
2. Bei der Einreise: Bei Ihrer Einreise wird Ihnen ein Beamter der Einwanderungsbehörde vielleicht einige Fragen stellen. Sie müssen nachweisen können, dass Sie sich nur für einen begrenzten Zeitraum in Kanada aufhalten wollen und über genügend Geld verfügen, um für die Kosten während Ihres Aufenthalts für sich selbst sowie gegebenenfalls auch für unterhaltsberechtigte Angehörige aufzukommen. Außerdem müssen Sie gesund sein. Sollte es Grund zu der Annahme geben, dass Ihnen die Einreise aus gesundheitlichen Gründen nicht gestatten werden kann, müssen Sie sich eventuell einer medizinischen Untersuchung unterziehen.
Sie bekommen einen Stempel in Ihren Reisepass, der das genaue Datum angibt, bis zu dem Sie spätestens wieder ausreisen müssen. Die maximale Aufenthaltsdauer für Touristen beträgt in der Regel sechs Monate. Sollte Ihnen etwas nicht ganz klar sein, fragen Sie gleich bei der Einreise nach. Falls sich nach Ihrer Einreise der Zweck oder die Dauer Ihres Aufenthalts ändern sollten, so ist in besonderen Fällen eine Verlängerung oder Veränderung Ihres Aufenthaltsstatus möglich (http://www.cic.gc.ca/english/information/applications/visitor.asp). Der Antrag dazu muss mindestens drei Wochen vor dem planmäßigen Ablauf des Aufenthaltes eingereicht werden. Beachten Sie auch die Einreisebestimmungen hinsichtlich der Einfuhr persönlicher Gegenstände, Tiere, Medikamente oder anderer Gepäckstücke.
3. Besuchervisum: Angehörige bestimmter Staaten benötigen zusätzlich ein Besuchervisum (temporary resident visa/visa de résident temporaire). Deutsche und niederländische Staatsangehörige sind von dieser Visumspflicht ausgenommen. Eine vollständige und aktuelle Liste der Länder, deren Staatsangehörige ein Visum benötigen, finden Sie hier (http://www.cic.gc.ca/english/visit/visas.asp). Sie benötigen in jedem Fall auch ein Visum, wenn Sie keinen nationalen Reisepass, sondern nur ein Reisedokument (travel document/document de voyage) haben. Ein solches Reisedokument wird in der Regel an Personen ausgestellt, die nicht über die Staatsangehörigkeit ihres Aufenthaltslandes verfügen. Wenn Sie ein Besuchervisum benötigen, klicken Sie bitte hier für weitere Informationen zum Antragsverfahren (http://www.international.gc.ca/canada-europa/germany/visa-visit-procedure-de.asp).
4. Besuchervisum für Diplomaten: Antragsverfahren für ein kanadisches Besuchervisum für Diplomaten (http://www.international.gc.ca/canada-europa/germany/visa-visit-diplomats-de.asp).
5. Sonderfälle: Im kanadischen Einwanderungsgesetz (Canadian Immigration and Refugee Protection Act/Loi sur l'immigration et la protection des réfugiés du Canada) werden Personengruppen aufgeführt, die nicht zur Einreise nach Kanada zugelassen sind. Dies sind u.a. Personen, die ...
- durch ihre Einreise nach Kanada die Gesundheit oder Sicherheit der kanadischen Bürgerinnen und Bürger gefährden könnten
- Straftaten begangen und/oder eine kriminelle Vergangenheit haben
- aufgrund von Bedürftigkeit oder Krankheit auf die Unterstützung des Staates angewiesen sein könnten
- an einem Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt waren
Wenn Sie zu dem beschriebenen Personenkreis gehören oder zu gehören scheinen, wenden Sie sich bitte vor Ihrer Abreise an die Visa- und Einwanderungsabteilung der zuständigen kanadischen Botschaft (http://www.international.gc.ca/canada-europa/germany/visa-where-de.asp).
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollten unbedingt die erforderlichen Ausweispapiere mitnehmen (http://www.international.gc.ca/canada-europa/germany/visa-minors-de.asp).
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des kanadischen Einwanderungsministeriums in den Landessprachen Englisch und Französisch: http://www.cic.gc.ca/english/visit/index.asp.
6. Camping: Informationen über Reisen mit dem Wohnmobil: Die technische Einrichtung wird in den Katalogen der Reiseveranstalter beschrieben. Es ist schon allein aufgrund des deutschen Reiseverkehrsrechtes ratsam, das Fahrzeug zusammen mit dem Transatlantikflug zu buchen. Entlang der Fernstraßen und in nahezu allen National- und Provinzparks befinden sich Campingplätze. Letztere, meist staatliche Plätze, erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie in landschaftlich reizvollen Gebieten liegen. Reservierungen auf staatlichen Plätzen werden nicht angenommen. Es empfiehlt sich, frühzeitig nach einem freien Stellplatz zu suchen. Wildes Campen ist unzulässig und nur in Ausnahmefällen mit Genehmigung des Grundstückseigners oder der örtlichen Behörden möglich. Es gibt kein Campingplatzverzeichnis für ganz Kanada. Gerne informiert Sie die örtliche Travel Info Centres über private oder staatliche Campingplätze der Umgebung.









